Der Pate
(17 Zitate)
Drehbuch: Mario Puzo & Francis Ford Coppola
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"Ich glaube an Amerika. Ich bin in Amerika reich geworden und ich habe meine Tochter
wie eine Amerikanerin erzogen. Ich ließ ihr viel Freiheit. Ich lehrte sie
ihrer Familie niemals Schande zu machen. Sie fand einen Freund, aber kein Italiener.
Sie ging oft ins Kino mit ihm und sie kam spät nach Hause. Ich hab es hingenommen.
Zwei Monate ist es her, da nahm er sie mit auf eine Autotour mit einem anderen
Freund. Sie gaben ihr Whisky zu trinken und dann haben sie versucht sie zu missbrauchen.
Sie wehrte sich und hat ihre Ehre behalten. Da haben sie sie geschlagen, wie ein
Vieh. Ich habe sie im Krankenhaus besucht. Sie hatte ein gebrochenes Nasenbein
und ein zerschmettertes Kinn. Es wurde mit Draht wieder geflickt. Sie konnte nicht
einmal weinen so furchtbar waren die Schmerzen. Nur ich habe geweint. Warum habe
ich geweint? Sie war das Licht meines Lebens. Sie war ein schönes Mädchen.
Sie wird nie wieder schön sein, wie sie war."
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"Für Gerechtigkeit müssen wir zu Don Corleone. – Warum gehst
du zur Polizei? Warum kommst du nicht gleich zu mir? – Was verlangen sie
von mir? Sagen sie was es ist. Aber tun sie worum ich sie bitte. – Was
soll ich tun?"
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"Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten mir eine
kleine Gefälligkeit zu erweisen."
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"Das Scheiß FBI hat vor nichts Respekt!"
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"Als mein Bruder Sonny ganz klein war brachte er eines Tages Tom Hagen von der
Straße mit nach Hause. Er hatte niemand. Und da nahm mein Vater ihn auf
und seit dem gehört er zur Familie. Er ist ein guter Anwalt. Kein Sizilianer,
aber trotzdem ist er unser Consiglieri. – Was ist das? – Das ist
eine Art Ratgeber, Rechtsbeistand. Sehr wichtig für die Familie."
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"Was war mit Johnny? – Als Johnny anfing bekannt zu werden hatte er leider
einen Fünf- Jahres Vertrag bei einem Bandleader. Und als er immer größere
Angebote bekam wollte er aus diesem Vertrag raus. Nun ist Johnny der Patensohn
meines Vaters. Also ging mein Vater hin zu diesem Bandleader und bot ihm 10000
Dollar, wenn er Johnny gehen ließe. Der Bandleader sagte nein. Am nächsten
Tag besuchte mein Vater den Bandleader wieder mit Luca Brasi zusammen. Innerhalb
einer Stunde war Johnnys Vertrag gelöst und zwar für einen Scheck
über 1000 Dollar. – Wie hat er das erreicht? – Mein Vater machte
ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. – Was war das für
eins? – Luca Brasi hielt ihm einen Revolver hinters Ohr und mein Vater
versicherte ihm entweder käme seine Unterschrift oder sein Gehirn auf den
Vertrag… Die Geschichte ist wahr… So ist meine Familie Kay. So bin
ich nicht."
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"Gehst du manchmal zu deiner Familie? – Natürlich. – Gut. Denn
wer nicht wenigstens seine Freizeit bei seiner Familie verbringt ist kein richtiger
Mann."
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"Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann!"
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"Er bittet kein zweites Mal um einen Gefallen, wenn man ihm den ersten verweigert."
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"Mr. Corleone besteht darauf schlechte Nachrichten unverzüglich zu erfahren."
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"Du darfst nie einen Menschen, der nicht zur Familie gehört merken lassen,
was du denkst."
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"Es geht mir nur ums Geschäft."
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"Wir sprechen nicht bei Tisch über Geschäfte."
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"In Sizilien sind Frauen gefährlicher al Schießeisen."
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"Hallo. Hier spricht Tom Hagen. Ich rufe im Auftrag von Vito Corleone an. Sie
sind ihrem Don eine Gefälligkeit schuldig. Er zweifelt nicht daran, dass
sie ihm diese Gefälligkeit erweisen werden. In einer Stunde wird er in
ihrer Leichenhalle sein. Er erwartet, dass sie dort sein werden, um ihn zu begrüßen."
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"Ich war mein Leben lang niemals unvorsichtig. Frauen und Kinder können
unvorsichtig sein, aber nicht Männer."
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"Don Corleone!"
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