Ich sehe meinen Vater und habe Angst. Ich sehe meinen Vater und weiss, dass er mich schlagen wird. Deshalb habe ich vor meinem Vater Angst. Ich sehe ihn und ducke mich, weil seine Hand mir sonst das Gesicht verletzt. Ich sehe meinen Vater Tag und Nacht. Selbst wenn er nicht da ist, sehe ich ihn.
Ich töte jemanden und halte das für richtig. Jemandem das Leben nehmen und mit Idealismus begründen. Mord begehen und dann vor den Konsequenzen wegrennen. Vor staatlicher Gewalt flüchten. In andere Staaten rennen, die einem scheinbar lebenswerten Idealismus nacheifern. Ich renne in einen anderen Staat, der mich mit meinen Morden unter den Teppich kehrt und bin glücklich damit nicht Ich zu sein. Ich bin deshalb nicht Ich, weil ich natürlich nicht der Mörder sein kann, der ich in Wahrheit bin.